Unverhofft – Wie die Powerpaare und die Zintls zusammenkamen

Kategorie Powerpaare

„Wir haben ein Auge auf Sie beide geworfen und würden uns wünschen, dass Sie sich weiterhin um „unser Baby“ kümmern, wenn wir in Rente gehen.“

Mit diesem Wunsch trat das Ehepaar Becker vor einiger Zeit an uns heran. Sie wollten sich zurückziehen und uns die Plattform der Powerpaare übergeben. Das war der Startschuss für unser erstes gemeinsames Unternehmen.

Die Balance der Familienunternehmer

Wobei wir uns natürlich erst einmal ein bisschen Bedenkzeit genommen haben. Wir waren schließlich etwas überrascht – aber auch erfreut – dass unser Tun nach außen wohl so eine Power-Wirkung hat, dass die Beckers sich uns als Nachfolger wünschten. Also beschäftigten wir uns intensiv mit der Idee der Powerpaare, merkten, dass wir uns wirklich damit identifizieren können. Schnell war klar: Ja, wir sind ein Powerpaar und wir wollen uns mit vielen weiteren vernetzen und etwas Großes schaffen.

Was uns zu einem Powerpaar macht? Das, was wir tun, machen wir mit Begeisterung. Dabei gelingt es uns, die Balance zu halten; ganz nach Schillers Motto: „Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.“ Wir wollen die Freude für unsere Sache nach außen tragen, unsere Erfahrungen weitergeben, Menschen kennenlernen und auch von denen lernen.

Ein starkes Team

Für mich, Leonhard persönlich, bedeutet die Fortführung von Powerpaare auch, ein gleichwertiger Partner an der Seite meiner Frau zu sein. Denn bisher war sie die Chefin unserer Hollerhöfe und ich sozusagen der mithelfende Ehemann. Es war und ist ihr Herzensprojekt und ich habe sie bei der Umsetzung bestmöglich unterstützt. Jetzt haben wir ein gemeinsames Projekt mit gleicher Verantwortung.
Sorgen, dass wir als Paar diese zusätzliche Belastung nicht meistern, haben wir keine. Wir sind ein eingespieltes Team und haben dank der Hollerhöfe bereits einige Hürden gemeinsam gemeistert. Die Idee, aus einem Haus mehrere zu machen, in denkmalgeschützten Häusern Hotelzimmer entstehen zu lassen und Gäste zu beherbergen mit dem Konzept, Gast in einem Dorf zu sein – das kein touristischer Magnet ist – hat anfangs viel Vorstellungskraft gekostet. Aber die haben wir beide.

Wir ticken nicht immer gleich, keine Frage. Aber das ist auch gut so, denn dann wären wir schwächer. So vereinen wir verschiedene Stärken, betrachten die Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven und animieren den Partner so zum Reflektieren. Und in all den Jahren habe ich, Elisabeth, gelernt mit Leonhards kreativem, vorausdenkendem Drang, Themen am liebsten sofort anzupacken, umzugehen. Das sind zwar sehr positive Eigenschaften, doch manchmal können sie auch anstrengend sein, wenn gefühlt täglich eine neue Idee kommt. Er weiß, dass ich das manchmal erstmal sacken lassen muss und auch mal ein Vorschlag im Raum stehen lasse.

Wir freuen uns, dass Powerpaare nun unser gemeinsames Unternehmen wird, dass es uns ermöglicht, viele Gleichgesinnte zusammenzubringen und das uns bestimmt noch mehr zusammenwachsen lassen wird.

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